die Sicherheit auf dem Fischfang

Würde es Scheinen, welche Gefahren auf dem Fischfang sein können? Und es gibt eine Menge der Faktoren doch, ohne deren Berücksichtigung es leicht ist, nicht nur der Gesundheit, sondern auch dem Leben zu bezahlen.

die Erste Gefahr ein Unvermögen zu schwimmen. Und unter den Fischern, nicht verstehend, - sowohl die Kinder zu schwimmen, als auch die Teenager, und sogar die Erwachsenen. Nebenan kann das Wasser, und zur Tragödie eine beliebige Unvorsichtigkeit bringen.

hat sich der Fischer am Ufer eingerichtet, hat die Angel oder die Grundangel ausgeworfen und wartet poklewki. Und hier ist sazep geschehen. Die Versuche von der Küste, das Tau wozu zu befreien haben nicht gebracht, und, sich von ihr trennen es ist schade: das Wetter gut, die Stelle schön, der Fisch pickt - mit einem Wort, man will angeln gehen ist länger. Am meisten ist es einfacher, sich auszuziehen, ins Wasser einzugehen, sazep zu finden und, die Angel zu befreien. Und der Fischer schon im Wasser, geht, sich für lesku, und plötzlich - die Grube, die tiefe Stelle haltend... Und wenn das Wasserbecken nicht solcher ja der Tiefe? Also fanden nicht wenig Fälle statt, wenn dort versanken, wo es, scheinen würde, zu versinken es ist unmöglich. Der Mensch geht ins Wasser und fürchtet vor dem Unvermögen, zu schwimmen, aber unerwartet rutscht aus und fällt ins Wasser. Und hier kann er sich verschlucken, das Bewusstsein verlieren, sich über der Stein usw.

stoßen

muss man sich auch hoch obrywistogo vor der Küste hüten. Wenn er supestschanyj oder locker mit den Rissen und den Erdrutschen, so kann unter der Schwere des Menschen leicht zusammenbrechen. Lehmhaltig nicht abgedeckt mit der Vegetation bewahrte nach dem Regen und rosnym am Morgen den Rutschigen. Auf solcher Küste ausgerutscht, kann man ins Wasser fallen.

Einige Fischer, besonders dringen die Kinder, auf die aus dem Wasser abstehenden Pfähle, die Steine und andere Gegenstände ein. Es ist gefährlich, wobei nicht nur auf der Strömung, sondern auch im stehenden Wasser: man kann ins Wasser und beim Fallen umfallen, verwundet zu werden.

Wenn muss man durch den Fluss oder anderes Wasserbecken befördert werden, so ist nötig es zufällig plawsredstwami nicht zu benutzen. Den Fluss, besonders muss man wenn sie schnell, zu zweit übergehen, um einander falls notwendig zu helfen. Es ist nötig sich zu erinnern: der Fluss ist dort kleiner, wo sie breiter ist. Beim Übergang durch das Wasserbecken muss man die Grundstücke vermeiden, die mit der hellen, kräftigen Vegetation abgedeckt sind: dort ist in der Regel tief. Schest, der Stab oder udilischtsche nicht nur werden Ihnen helfen, die nicht tiefen Stellen zu finden, sondern auch werden zur Stütze dienen. Beim Übergang der sumpfigen Stellen muss man auf die kleinen Erdhaufen oder kustiki, und nicht neben ihnen treten.

lauert eine Ganze Reihe der Gefahren auf die Fischer im Frühling. Es sind diese Gefahren damit verbunden, was für den Winter im Organismus des Menschen sonnig (ultraviolett) das Hungern entsteht. Solches Hungern ruft die Reihe der pathologischen Veränderungen herbei: der Organismus verliert das Kalzium, es sinkt der Tonus des Nervensystemes, ihre regulierende Funktion, wird schisnestojkost des Organismus, seine Immunität zu den Krankheiten verschlimmert, es verschärfen sich schon die vorhandenen Krankheiten. Es sind die Sonnenbäder nötig. Und der Fischer im Frühling "badet" im Sonnenschein buchstäblich. Und manchmal macht es ohne jedes Gefühl des Maßes. Einige unerfahrene Fischer verhalten sich zur Einwirkung der Sonnenstrahlen geringschätzig und als Folge bekommen die Brandwunden, thermisch oder die Sonnenstiche. Übrigens rettet der Wind vom Sonnenstich nicht, deshalb ins sonnige Wetter mit dem Wind bleiben die erfahrenen Fischer am Ufer und besonders im Boot lange nicht zu lange sitzen. Doch kann anstelle des Vergnügens der Fischfang die grossen Unannehmlichkeiten bringen.

Bei den Betroffenen vom Sonnenstich fangen die Kopfschmerzen an, das Erbrechen, die Person wird glutrot, der Puls schwächt, die Atmung beschleunigt sich und es tritt der Verlust des Bewusstseins. Für solche Fälle des Betroffenen muss man sofort in den Schatten oder den kühlen Raum bringen, bis zum Gürtel ausziehen, den nassen kühlen Stoff auf den Kopf und das Gebiet des Herzes legen, mit dem kalten Wasser zu erfüllen.

wählen die Erfahrenen Fischer am Ufer der Stelle im Schatten, es setzen sich unter die Büsche, die Bäume. Wenn es diese nicht gibt, veranstalten über sich die Vorsprünge oder die Deckungen, stellen die speziellen Schirme fest. Für beliebige Fälle soll der Kopf von der Sonne von der Kopfbedeckung bedeckt sein oder es ist von etwas einfach ist umgebunden. Aus der Zeitung kann man pilotku, zum Beispiel, machen. In das glutheisse sonnige Wetter ist es besser, am Ufer in der Kleidung zu sitzen. Und es ist noch besser während der Tageshitze, den Fang einzustellen, da der Fisch zu dieser Zeit gewöhnlich nicht pickt.

, sich Zu bekleiden, auf den Fischfang ausfahrend, ist nötig es unter Berücksichtigung des Wetters und der Jahreszeit. Dabei muss man wissen, dass sich das Wetter in der Stadt immer vom Wetter am Ufer - dort sowohl wetreneje, als auch prochladneje heftig unterscheidet. Alle "Geheimnisse" der Fischerausrüstung stehen zur Gesundheit des Fischers in direkter Beziehung. Im Sommer ist nötig es die leichte Kleidung zu nehmen, die vor dem Wind, der Sonne, des Regens, der Mücken schützen würde. Man muss wissen, dass die Feuchtigkeit, die vom Organismus gewählt wird, auf der inneren Seite der gummierten Kleidung verdichtet wird, wird gekühlt und nicht selten dient zum Grund der Erkältung. Vom Regen retten schtormowki - die Jacken und die Hosen, die aus dem leichten wasserabweisenden Stoff genäht sind gut, die die Verdunstungen versäumt und hält die Feuchtigkeit von außen auf. Man kann auf den Fischfang die leichten Regenmäntel-Regenmäntel und andere Regenmäntel nehmen. Einige Fischer machen aus dem Polyäthylenfilm die bequemen Aufschläge.

Neben den Gummistiefeln muss man und irgendwelche anderen Schuhe haben. Die Stiefel verdichten die Feuchtigkeit auch, und die Beine werden bald naß. Die Gummistiefel ist es empfehlenswert, periodisch abzunehmen, den Beinen gebend, sich zu erholen, und den Stiefeln prossochnut. Für die Winterzeit gute und warme Schuhe sind die Filzstiefel. Jedoch verdienen sie nicht immer die Fischer. In die Galoschen wird der Schnee angefüllt, und sie springen ab. Beim tiefen Wasser unter dem Schnee werden die Filzstiefel naß. Für solche Fälle muss man oder an die hohen selbstgemachten Galoschen, oder andere Vorrichtungen zu den Filzstiefeln denken. Einige Fischer, den universellen Leim "Moment-1" und den feuchten Gummi verwendend, machen aus weich plastintschatoj die Gummis Dicke 0,5-1 mm oder des gummierten Materials eine Art Kleidung für der Filzstiefel. Dazu kleben raskraiwajut nach den Umfängen den Filzstiefel das Ausgangsmaterial, wnachlest zuerst die Stiefelschäfte und dann kleben sie zu den Galoschen. Die Technologie des Zusammenklebens resinotechnitscheskich der Erzeugnisse ist allgemeinbekannt. Damit die "Gummistrümpfe" um dem Filzstiefel nicht hinunterkrochen, machen in ihrem Oberteil Rund prossetschki für die Schnur, die sie an den Filzstiefeln befestigt werden. Oder es werden zu den "Strümpfen" die Gummistreifen geklebt. Den Ring des kleineren Durchmessers gebildet, halten sie obschimajut die Filzstiefel eben ihre Gummistiefelschäfte fest.

muss man und über uteplenii gummi- der Stiefel nachdenken. Die Stiefel muss man ungefähr auf zwei Umfänge grösser nehmen, in ihnen dick filz- stelki legen. Es ist nötig die wollenen Socken, aber in der Kombination mit den baumwollenen Socken anzuziehen. Die wollenen Socken in den Gummistiefeln und den Filzstiefeln werden löcherig schnell. Ihr sicherer Schutz vor dem Abwischen kann der alte Damenstrumpf aus dem Nylon oder dem Nylon werden. Den dazu abgenutzten Teil des Strumpfes schneiden ab, und erhalten bleibend ziehen über der Socke an. In der synthetischen "Kleidung" werden die wollenen Socken lange dienen. Übrigens werden und die Stiefel ohne Bemühungen dabei angezogen. Es wirkt sich die sehr kleine Reibung des Nylons über den Stiefelschaft aus. Aber es ist am besten - die speziellen warmen Stiefel zu erwerben. Zur kühlen Zeit, besonders ziehen im Herbst, auf den Fischfang die warmen Jacken, wollen oder trikotaschnoje die Wäsche an. Zu solcher Zeit passen die seidenen, synthetischen Hemde und die Turnhemden ganz nicht: sie retten von der Kälte nicht, in ihnen ist es leicht, sich zu erkälten. Im Falle der Übernachtung muss man entweder das Zelt, oder den Schlafsack am Ufer nehmen. Am Ufer syro, Außerdem fällt der Tau aus, deshalb man muss auch zwei Stücke des Polyäthylenfilmes vom Umfang haben, der etwas die Größe des Fischers übertritt. Ein Stück legen unter den Schlafsack oder die aufblasbare Matratze unter, von anderem werden bedeckt. Der Polyäthylenfilm schützt vor dem Regen, dem Tau, der Bisse der Mücken, und im späten Herbst - vom Raureif und dem Frost, unter dem Film wird die Luft erwärmt.

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