die Sicherheit auf dem Fischfang

Auf dem Winterfischfang muss man sehr vorsichtig sein. Nicht so treffen sich die Fälle obmoroschenija, und sogar sehr ernst selten. Man muss sich erinnern, dass bei obmoroschenii die ersten Empfindungen des Betroffenen sehr trügerisch vorkommen: es scheint, dass es nichts furchtbar geschehen ist. Aber diese illusorischen Empfindungen dürfen nicht nachgeben, man muss rechtzeitig alle für solche Fälle notwendigen Maße unternehmen. Bei einer langwierigen oder starken Unterkühlung kann der Schüttelfrost - die eigentümliche Form obmoroschenija entstehen. Auf der Person, die Hände bilden sich die Anschwellungen, des Risses, und manchmal die Geschwüre. An den Stellen der Niederlage werden das Jucken und die Schmerzen gefühlt. Am Anfang obmoroschenija wird pokalywanije und das Brennen der Haut empfunden; dann tritt der Verlust der Sensibilität. Die Haut wird weiß oder sinjuschnogo die Farben. Für die besonders schweren Fälle erscheinen der vielfältigen Form und der Größe die Brandblasen, des Geschwüres, omertwlenije der Stoffe, das trockene oder feuchte Gangrän.

die Stellen Obmoroschennyje mit dem Fischtran oder dem Gänsefett, und einzuschmieren wenn, swerobojnym vom Öl ist.

Im Voraus, die Person mit verschiedenen Salben einzuschmieren, dem Fett ist es verboten. Sie benachrichtigen, und im Gegenteil nicht, tragen obmoroscheniju die Häute bei, da ihre Thermoregelung verschlimmern. Die Hauptsache, was für die ähnlichen Fälle rettet ist eine warme, leichte, bequeme und wasserdichte Kleidung. Zur Zeit nicht sehr lang, aber der schnellen Übergänge zur Stelle des Fischfangs wird der Mensch aufgewärmt, schwitzt. Einige nehmen die Oberbekleidung oder die Kopfbedeckungen sofort ab. Es ist nötig es - leicht nicht zu machen, sich zu erkälten.

, um sich beim Übergang zur Stelle des Fischfangs nicht zu erkälten, die besonders warme Kleidung (die Pelzjacke oder etwas folgt anderes) anzuziehen nicht. Das alles muss man tragen oder mit sich auf den Schlitten fahren. Erstens so leichter zu gehen, und zweitens bleibt die Kleidung trocken und sie kann man anziehen, den Fang beginnend. Ins windige Wetter der Liebhaber der Eisfischerei schützt vor dem durchbohrenden Wind die dichte und leichte Zeltbahn gut. Sie kann der Polyäthylenfilm ersetzen, der vom HalbSack genäht ist. Vier Meter des Filmes in der Breite legen anderthalb Meter ungefähr doppelt zusammen so, dass sich beim Zusammennähen der Sack ergeben konnte. Das Oberteil muss man beschneiden in Form von Kuppel (Halbkreis) und zu nähen oder, vom Klebeband, jedoch nicht bis zum Unterteil zu kleben, anders wird ungeeignet in solchem "Sack" fischen. Neben lunkami festigen ledobur. Den Film stellen so dass ledobur fest und der Fischer erweisen sich unter neju - wie im Zelt. Damit der Film nicht riss, benähen nach dem Unterteil und nach den Rändern sie tessemkoj oder obkleiwajut vom Klebeband.

Kommt die Meinung vor, dass auf der Kälte das Rauchen erwärmt. Gerade trägt im Gegenteil - gerade das Rauchen obmoroscheniju bei, weil die ausgerauchte auf nüchternen Magen Zigarette die Krämpfe und die Stagnation des Blutes in den Behältern herbeiruft, das heißt schaltet im Organismus das innere Heizgerät aus.

wenden Andere den Alkohol an. Es ist nötig es auch nicht zu machen. Und hier soll die Ordnung bei allen ein sein: auf den Fischfang dem Winter, dem Sommer keine alkoholischen Getränke mitzunehmen. Außer den Unglücken, sie nichts bringen. Der Alkohol - der große Feind der Gesundheit des Menschen und seines Lebens. Die Liebhaber öfter alle auszutrinken versinken und am meisten ziehen sich verschiedenem prostudnym und anderen Erkrankungen viel unter. Am besten erwärmen den Kaffee oder den Tee.

muss man vorsichtig im Winter Besonders sein. Es ist nötig das Schicksal nicht zu erproben und, auf den Fischfang, wenn das Eis noch der Feine hinauszugehen. Wenn er den Menschen schon erträgt, so ist es nicht empfehlenswert, sich von den Gruppen anzuhäufen. Man darf nicht nahe zu polynje herankommen: kann oblomitsja der Rand des Eises. Auf dem Eis zur warmen Zeit oder sogar in frostig auf der Strömung können die Rinnen, die geöffneten oder geschlossen sind, mit dem sehr feinen Eisüberfall sein, der manchmal vom Schnee verschüttet ist. Es ist das herbstliche und Frühlingseis sehr gefährlich. Im Herbst fallen die Menschen auf der bedeutenden Entfernung von der Küste meistens durch, weil das herbstliche Eis bei der Küste immer fester ist. Im Frühling ist je weiter von der Küste, desto das Eis fester.

Überhaupt kann eine und derselbe Eisstärke verschiedene Haltbarkeit bei verschiedenen Temperaturen haben. Bei der niedrigen Temperatur ist das Eis fester. Also ist in der Nacht und dem Morgen das Eis immer fester, am Tag und dem Abend - ist schwächer. Das alte Eis ist jung bei der identischen Dicke fester. Das durchsichtige Eis ist, als trüb, sich bildend ins windige Wetter oder während des Schneefalls fester, und bei der Dicke ertragen die 4-5 cm den Menschen leicht. Das gefährlichste Eis nosdrewatyj, sich bildend aus smersschegossja der Schnee. Man muss sich erinnern, dass das Eis gefährlich jederzeit die Winter sein kann, wenn ins Wasserbecken die warmen oder heissen industriellen Abflüsse handeln oder es gibt die Quellen, und im Fluss - die starke Strömung und die Strudel. Unter dem Andrang der Frühjahrshochwasser verliert das Eis die Haltbarkeit schnell und stürzt ohne benachrichtigendes Knistern ein. Er biegt sich einfach durch und wird gebrochen. Im Frühling ist das reine Eis immer fester. Häufig sind die Rinnen korkoobrasnymi mit den Überfällen aus dem Schnee abgedeckt. Zu solchen Stellen, gefährlich heranzukommen. Besonders muss man wachsam nach dem Tauwetter sein. Wenn die Haltbarkeit des Eises den Zweifel herbeiruft, muss man sie prüfen. Prüfen es muss nicht mit dem Schlag des Absatzes, und peschnej, dem Stab oder anderem langem Gegenstand. Gerade deshalb nehmen die erfahrenen Fischer in perwoledje und das letzte Eis nicht ledobur, und peschnju mit.

soll Jeder Fischer die Regeln des Verhaltens auf dem Eis und der Regel der Selbstrettung und der Hilfeleistung von anderem wissen. Wenn unter das Eis selbst durchgefallen ist, muss man nicht die Ruhe, verlieren, nicht in Panik verfallen, keine unüberlegte Bewegungen, zu machen, muss man dem Angelkasten, der Schöpfkelle und anderen Gegenständen entgehen. Die Hände zu den Seiten umherzuwerfen und, zu versuchen, für das Eis ergriffen zu werden, um nicht zu untertauchen. Wenn sich nebenan peschnja oder im entfalteten Arbeitszustand ledobur befindet, so ist nötig es zu versuchen, bis zu ihnen zu erreichen. Sie können zur Stütze auf brüchig dem Eis dienen. In am Anfang, wenn die Kleidung noch nicht namokla die Luft eben enthält, der Mensch hat die Schwimmfähigkeit. Deshalb ist es wichtig, sofort zu versuchen, auf das Eis herauszukommen. Dazu, als die Beine gemessen arbeitend, nehmen die horizontale Lage ein und, festgezogen worden, legen sich vom Bauch oder dem Rücken auf das Eis. In solcher Situation werden mitgehabt das Messer oder andere scharfe Gegenstände helfen, die notwendig ist, sondern auch sich nicht meschkaja nicht beeilend, zu erreichen. Sich für das Eis vom Messer anhackend, kann man bagrom oder anderem Gegenstand, und aufrücken nach dem Eis festgezogen werden.

Wenn misslingt es, herauszukommen, man muss sich weniger bemühen, der Kräfte auszugeben, das heißt einfach nicht zu platschen. Die Sie sehenden Menschen werden zu Hilfe kommen. Man muss wissen, dass im Eiswasser, der physisch vorbereitete Mensch einer-zwei Stunde frei durchhalten kann, das Wasser neben dem Körper wird erwärmt, da des Wasserwechsels fast nicht geschieht und warm sogar geht durch die nasse Kleidung nicht so schnell weg.

, um dem Betroffenen zu helfen, muss man mit der Küste das Brett, schest bringen, den Strick oder den langen Zweig des Baumes, den Draht, die Armatur, das Rohr muss man allen mit einem Wort nehmen, was unter die Hände geraten werden wird. Wenn man zum Betroffenen nicht herankommen darf, so muss man es diese Gegenstände werfen. Am besten wird für solche Fälle der Strick verdienen, auf deren Ende Schlinge machen - es wird leichter sein, ergriffen zu werden. Aber solchen Strickes zum nötigen Moment kann sich bei den Rettern nicht erweisen. Deshalb muss jeder Fischer beim Ausgang auf podlednuju den Fischfang in der Ausrüstung lang, der Meter fünfzehn, kapronowyj die Schnur haben. Von einem Ende vor dem Ausgang auf das Eis muss man sich im Gürtel umwickeln, die Schnur von den Ringen zusammenlegen und, irgendwo daneben festigen. Das zweite Ende soll vom metallischen Ring ausgestattet sein, an den man von der Hand oder irgendwelchem anderen Gegenstand gestoßen werden könnte. Wenn selbst ins Gedränge gekommen ist, so muss man sich weit von sich bemühen, auf das Eis das Ende der Schnur mit dem Ring oder der Ladung, entgegen den sich zu Hilfe eilenden Menschen hinauszuwerfen.

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