zu suchen
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, Wo den Fisch

Also, wissen wir schon, welchen Fisch man fangen kann, als auch als. Es bleibt übrig, auf die Frage zu antworten: wo, sie sich auf welchen Grundstücken der Wasserbecken und der Flüsse zu dieser oder jener Zeit der Tage und des Jahres meistens hält? Das Wissen es wird dem Fischer helfen, die am meisten herankommende Stelle am Ufer zu wählen. Freilich, kommt es so häufig wovor an die Auswahl der Stelle nicht denken müssen. Wenn die Küste frei ist, richten sich die Fischer dort gewöhnlich ein, wo er rein, eben und nichts stört die Angeltaue zu werfen. Und doch müssen die Fischer die Besonderheiten dieses oder jenes Wasserbeckens, seines Grundes, die Unterwasservegetation, die äusserlichen Merkmale "der Fischstellen", der Stelle wissen, wo es die Quellen, und übrig gibt.

Ist es bekannt, dass sich im Winter in den Flüssen, auf der Strömung, der Fisch aktiver, als im stehenden Wasser benimmt, da das Sauerstoffregime dort besser ist. Für den Fang wählen die Stellen mit schwach und vom Mittellauf, ist an den Küsten und auf den Flußstrecken näher. In den Seen, den Teichen und den Wasserbecken versammelt sich der Fisch und, pickt dort also, wo es die Strömung auch gibt. Und es findet in den Einmündungsstellen der Flüsse, der Flüsse und der Bäche dort statt, wo das Wasser aus den Wasserbecken folgt. In den Wasserbecken - der Länge nach nach dem überschwemmten Flußbett und nach der ganzen Wasserfläche - während des Überfalles durch den Damm. Auf den Kanälen - neben den Schleusen. Der Erfolg des Fischfangs wird auch mit dem guten Wissen der Biologie und der Angewohnheiten der Fische gewährleistet, wovon die richtige Auswahl der Stelle, der Zeit, der Taue und der Aufsätze abhängt.

das Zuhause des Welses sind tiefe Stellen, die Strudel, korjaschniki. Er führt "ossedlyj" die Lebensweise. Bei Anbruch der Dunkelheit erweist es sich auf die Jagd, dann kehrt ins "Haus zurück". Die Angeltaue muss man unweit solcher Stellen stellen. Dieses verhält sich und zur Quappe. Uklejka, tschechon bevorzugen die oberen Schichten des Wassers. Andere Fische, solche wie lin, die Karausche, "wohnen" auf den schlammigen Stellen, der Hecht - im Hinterhalt neben den Gestrüppen des Grases oder des Schilfes, der Zander - auf dem Sand- und steinigen Grund.

Auf den kleinen Sandstellen des Futters ist es wenig und der kleine Fisch hält sich nicht, so, dort ist es nichts und dem Raubtier zu machen. Jedoch kommt nach den Nächten, dem Abend und dem Morgen auf der Suche nach der Nahrung molod dorthin, zu sich die Raubtiere heranziehend. Auf den kleinen Stellen hält sich der Fisch bei der Vegetation und unter ihr. Am Tag geht in die Sommerhitze, wenn das Wasser bei der Küste stark erwärmt wird, der Fisch in die Tiefe weg, und zur kühlen Zeit kehrt auf der Untiefe zurück. Im Sommer, in die Hitze, wenn das Anbeißen abnimmt, den Fisch muss man auf den Grundstücken der Wasserbecken, wo es die Quellen gibt, sowie im Wasser suchen, wo die hängenden Bäume den Schatten schaffen und wo von ihnen ins Wasser die Insekten fallen.

findet der Fisch auf den Grundstücken mit der starken Strömung nicht statt, wo es der ebene reine Grund, keine Futter gibt und, ihr zu wohnen es ist schwierig. Sie muss man in sawodjach, bei perekatow, der Steine, der knorrigen Baumstümpfe, der untergehenden Bäume, verschiedener Vorsprünge, der Ungleichmäßigkeit des Grundes, in den Gruben und den alten Flußbetten der Flüsse suchen. An solchen Stellen erholt sich der Fisch oder, versteckt, erwartet die Beute. Viel Fisch häuft sich unter den Flößen, bei den Brücken, der alten Pfähle, der Anlegestellen, der Dämme und der Wasserfälle an, wo es immer die Deckungen und das reichliche Futter geben. Sie verlässt jene Stellen, wo das Wasser stark "aufblüht", das heißt beginnen sich stürmisch fortzupflanzen und, die winzigen Wasserpflanzen abzusterben. Es gibt keine Fische und an den versumpften Stellen - dort häuft sich die große Menge der Reste der Pflanzen und anderer organischer Stoffe an, bei deren Zerlegung sich viel Sauerstoff verausgabt.

Während des Rückgangs des Wassers fühlt der Fisch die Unruhe und pickt schlecht. Jedoch gewöhnt sie sich an den Stellen der ständigen zyklischen Aufstiege und der Senkungen der Niveaus des Wassers an die Veränderungen und pickt gut. Bei der Erhöhung des Wasserstands erscheint der Fisch auf der Untiefe, auf die überfluteten zu Wasser Stellen, wo es verschiedenes Futter ist viel. Im stark zuwachsenden Teich oder dem See sie muss man an der Grenze der Wassergestrüppe und des reinen Wassers suchen. Der Fisch hält sich und neben den Inseln der Vegetation auch. Im Sommer muss man nach den starken Regen, wenn in die Wasserbecken aus den Schluchten das schmutzige Wasser handelt, sowie dem Frühling im Hochwasser den Aufsatz auf die Grenze des trüben und hellen Wassers werfen.

zeigt die Praxis, dass das gute Anbeißen in ustjach der Flüsse oder der Bäche stattfindet. Gewöhnlich befindet sich der Fisch niedriger als Mündung des Flusses, der in anderen Fluss gerät, und nach beide Seite der Mündung des Flusses, der in den See gerät. In den kleinen Flüssen den Fisch muss man von der Küste sanft, den Aufsatz fangen, zu anderer Küste, auf die Tiefe zu werfen. Gut wird sie beim steilen Ufer des Flusses gefangen, wo es die Strudel, sowie bei podmytogo die Küsten gibt. Wenn sich das Ufer des Flusses nackt, der Fisch dort hält, wo es die Deckungen gibt: die Wasserpflanzen oder etwas anderes.

Ist und noch eine bekannte Regel, dessen Beachtung zum Erfolg des Fischfangs beiträgt. Auf dem tiefen Fluss muss man dort fangen, wo sie, und auf klein kleiner ist, - wo sie tiefer ist. Auf dem breiten Fluss muss man, wo sie schon fangen, und auf eng, - wo ist sie breiter. Gerade häuft sich dort die Futter, und, also und des Fisches am meisten an.

In letzter Zeit in der Angelliteratur ist der Terminus "der Temperatursprung" erschienen. Die Erscheinung, die von diesem Terminus bezeichnet ist, entsteht in den Schichten des Wassers bei ihrer Bewegung, wobei nicht nur es im Fluss, aber, dass wichtig ist, und in den geschlossenen Wasserbecken, die Teiche, die Seen zu wissen. Allgemeinbekannt, dass die Temperatur des Wassers auf verschiedener Tiefe identisch nicht stattfindet. Ins sehr heiße sonnige Wetter wegen schwach teploprowodnosti des Wassers wird nur ihre obere Schicht gut erwärmt. Das warme Wasser ist kalt leichter, und in die Windstille richtet sie sich von der feinen Schicht oben ein. Der Unterschied der Temperaturen der oberen und unteren Schichten des Wassers ist der Temperatursprung eben. Solcher Sprünge im einem und derselbe Wasserbecken kann etwas sein. Auf ihre Bildung beeinflussen verschiedene Faktoren: die Größe des Wasserbeckens, die Tiefe, das Relief des Grundes und der Küste, sowie den Wind und, also das Vorhandensein am Ufer der Waldbestände, der Abhänge und der Berge, die vor ihm das Wasserbecken schützen.

ist der Temperatursprung mit dem Sauerstoffsprung, viel mehr gerade verbunden, zweiter hängt von erstem ab. Ins leise Wetter, wenn das Wasser nicht vermischt wird, ist der Inhalt des Sauerstoffs im Wasser auf ihren verschiedenen Niveaus verschieden. Ins warme Wetter, wenn es den Wind gibt, so treibt er entlang dem Wasserbecken oder von der Küste zur Küste die obere, erwärmte, leichtere und mit dem Sauerstoff gut gesättigte Schicht, dabei steigt das kalte Wasser von des Grundes zur Oberfläche hinauf. In jener Seite, wohin der Wind bläst, erreicht das Wasser, das vom Sauerstoff bereichert ist, den Grund. Die warme Schicht bringt auf den Grund nicht nur den Sauerstoff, sondern auch verschiedenes Futter von der Oberfläche des Wassers. An solcher Stelle muss man den Fisch eben suchen.

Bei dem heftigen Temperaturrückgang wird die obere Schicht gekühlt werden, und unter wird wärmer sein, deshalb in die Windstille geht die Vermischung des Wassers in der senkrechten Richtung; das warme Wasser steigt hinauf, kalt - fällt herab. Die Bereicherung vom Sauerstoff geht gleichmäßig, bedeutet, und den Fisch muss man nach dem ganzen Wasserbecken, besonders an den Stellen des Fütterns suchen. Beim Temperaturrückgang und dem Wind den Fisch muss man nicht bei jener Küste suchen, wohin der Wind bläst und treibt das kalte Wasser, und bei der entgegengesetzten Küste.

können die Fischer, die nach dem Zustand des Sauerstoffregimes dieses oder jenes Grundstücks des Wasserbeckens gut benachrichtigt sind, immer bestimmen, wo sich in diesen Moment der Fisch befindet. Am Tag, wenn das Wasser mit dem Sauerstoff überall gut gesättigt ist, befindet sich der Fisch überall und hauptsächlich dort auch, wo es das Futter, der Stelle für die Deckung und die Erholung gibt. Am Abend, der Nacht und dem Morgen, wenn in den unteren Schichten des Sauerstoffs weniger wird, geht der Fisch zur Küste und auf die kleinen Stellen: dort ist sowohl das Futter als auch den Sauerstoff.

im Herbst und dem Winter dort, wo es kein Eis gibt, wird das Sauerstoff- und Temperaturregime nach der ganzen Tiefe des Wassers ausgewogen. Die obere Schicht des Wassers, die mit dem Sauerstoff gesättigt ist, wird gekühlt, wird schwer und fällt auf den Grund herab. Und so wird wiederholt, bis das ganze Wasser die identische Temperatur - das Plus 4°С übernehmen wird. Da das Wasser in den unteren Schichten schwer wurde, zirkuliert die obere Schicht, kälter, schon nicht, und erfriert, sich ins Eis verwandelnd. Nach ledostawa hört der Eingang des Sauerstoffs ins Wasser auf und, wenn es im Wasserbecken keine Quellen gibt, in ihn die Bäche oder die Flüsse nicht geraten, der Fisch kann von der Hypoxie umkommen. Auf der Suche nach dem Sauerstoff geht sie zur Küste, wo es die Schilfe und andere Pflanzen geben, durch die ins Wasser der Sauerstoff handelt. Neben den Küsten podo vom Eis ist das Wasser vom Sauerstoff immer reicher, hier platzt das Eis öfter, die Luft versäumend, handelt hierher das vom Sauerstoff bereicherte Wasser aus dem küstennahen Boden. Wenn es im Wasserbecken die Quellen oder die Nebenflüsse geben, so überflutet ihr Wasser die Vertiefungen und die Windungen in der Regel. Dort hält sich der Fisch eben, dort fangen sie und. Beim Defizit des Sauerstoffs im Wasser im Winter steigt der Fisch zum Eis, zu lunkam häufig hinauf, wo sie erfahren udilschtschiki auch finden. Im Frühling fällt und im Tauwetter, wenn das warme Wasser unter das Eis handelt und auf den Grund herab, das Anbeißen des Fisches ist besonders intensiv.

Jedem Fischer ist es für die Nachricht der Beobachtung auf dem Fischfang nützlich, sie aufzuzeichnen, zu systematisieren, was ihm zulassen wird, das Wissen über die Wasserbecken, über das Leben der Fische, der Pflanzen und anderer Wasserbewohner anzusammeln.

wird das Wissen, zum Beispiel, der Wasserpflanzen und der Wasserpflanzen dem Fischer schnell erlauben, wo zu bestimmen auch welcher Fisch in diesen Moment wohnt. Die Pflanzen dienen dem Fisch zur Stelle des Mauerwerkes des Kaviars, des Hinterhaltes für den Angriff, der Zuflucht und dem Futter. Für viele friedliche Fische dienen sie zum Hauptfutter. Es geben die Fische, die sich mit ihnen nur am Anfang des Lebens ernähren, und dann gehen auf die tierischen Futter über. Andere ernähren sich mit den Pflanzen lebenslang, aber nicht das ganze Jahr über. Krasnoperka, zum Beispiel, ernährt sich vorzugsweise mit der Vegetation, und dem Herbst - die Larven der Mücke, rutschejnika und anderer Insekten im Sommer. Tolstolobik isst ausschließlich das Phytoplankton, der Mikrowasserpflanze, die Weiße amur - die höchste Vegetation, wobei nicht nur wasser-, sondern auch land-, aus dem Wasser herausspringend und den herunterhängende Zweig des Baumes oder andere Pflanze ausreichend. Der Amur wendet in die Nahrung elodeju an, die andere Fische vermeiden. Nicht ziehen die gegessenen harten Wasserpflanzen viele der Fische auch heran, auf ihnen sammeln sie weidender verschiedener Mollusken, der Larven, ratschkow. In solchen Gestrüppen kann man den Hecht, des Zanders, des Barsches, des Kaulbarsches fangen. Sowie des Karpfens, des Flußgründlings, leschtscha, der Karausche, die Plötze, jasja, krasnoperku und jeden anderen Fisch. Besonders haben die Fische gern, sich in den Gestrüppen rdesta, uruti, rogosa zu halten. Diese Pflanzen wählen viel Sauerstoff und selbst dienen zur Nahrung den Wasserorganismen und dem Fisch.

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