das Füttern der Fische

Jetzt werden wir über das Füttern der Fische, die Bildung im Wasserbecken der guten natürlichen Futterbasis bis ins Einzelne reden. Betreffs der Raubfische, so war es schon gesagt: sie müssen ständig das lebendige Futter bringen, oder, beibringen und im Teich sornuju rybeschku, ratschkow vervielfältigen, der Mollusken und andere Wasserorganismen, oder sowohl jenen, als auch anderes zu machen. Für rastitelnojadnych der Fische unter Berücksichtigung ihrer "Interessen" muss man in Teich die entsprechende Wasservegetation trennen.

für die Bildung im Teich der günstigen Bedingungen für die Entwicklung vieler Wasserorganismen Von Anfang an zu sorgen, die zum Futter für die Fische dienen können. Die winzigen Wasserpflanzen - das Phytoplankton und das Zooplankton - dafnii, die Zyklopen, kolowratki und andere, und auch bentos - die tierischen Organismen, die zum Leben auf dem Boden verwendet sind, auf dem Grund des Wasserbeckens - ist das alles ein wertvolles Futter für verschiedene Fische.

Und damit sich die natürliche Futterbasis ständig entwickelte und dadurch wurde die Produktivität der Fische erhöht, man muss zum Teich die organischen und mineralischen Dünger beitragen. Die optimale Dosis wird das Vorhandensein die 2 Milligramme/l des Stickstoffes und 0,5 Milligramme/l des Phosphors angenommen. Die mineralischen Dünger tragen einmal in zehn Tage ausgehend von 50 kg des ammoniakalischen Salpeters und 10 kg des Superphosphats auf 1 Hektar des Teiches bei. Die Dosis der Eintragung des Düngers wird im Laufe des intensiven Fütterns des Fisches verringert.

Für die Erhöhung der Futterbasis rybowodnych der Teiche beraten die Fachkräfte, zum Wasser witaminisirowannyje die granulierten Futter, prigotowljajemyje aus der Pflanzennahrung in der Viehzucht beizutragen. Für granulirowanija verwenden die Vegetationen die Anlagen wie bekannt. Auf Wunsch kann man die Produktion auf diesen Anlagen der Granula aus der wasser-küstennahen Vegetation mit der Ergänzung der mit dem Stickstoff reichen Komponenten (die Dienstgrade, ljuzerny) organisieren, dass udobritelnyj den Effekt dieser Granula wesentlich erhöhen wird.

Bei der Eintragung der Pflanzengranula in den Teich sie im Laufe von 1-15 zerfallen die Tage auf die sehr kleinen Teilchen, die sich im Schwebezustand befinden und bedecken sich die Bakterien, werden ein Futter des Zooplanktons. Die abgewogenen Pflanzenteilchen sieben tolstolobiki durch und damit ergänzen die Ration. Berücksichtigend, dass die Pflanzengranula ein schnellwirkender und starker organischer Dünger sind, sie ist es besonders wichtig, zu gerade erst geschaffenen Teichen beizutragen, wo es noch gumussa wenig ist und die mineralischen Dünger sind nicht wirksam. Die Granula beitragen es kann ausgehend von 100 - 300 kg auf den Hektar einmal in der Woche.

dient die Granulierte Vegetation zur Nahrung für molodi der Fische und fördert der Zahl der grossen Formen der Käfige der Bakterien das Wachstum, dass in zwei-drei Male ihre allgemeine Biomasse erhöhen wird. Die Granula gewährleisten die gleichmäßige Verteilung nach dem Wasserbecken der Futterorganismen, beeinflussen die Produktivität des Zooplanktons und soofitossa günstig, verschlimmern das Gasregime des Teiches nicht. In den gedüngten Wasserbecken entwickeln sich wetwistoussyje ratschki, kolowratki und der Larve chironomid gut.

die Futterbasis des Teiches kann man auch auf Kosten von der Heranziehung ins Wasserbecken der fliegenden Insekten vergrössern. Dazu stellen in 30-40 cm über dem Wasser die Lampen des Tageslichtes, rtutnyje quarz- oder die Glühlampe mit den Reflektoren fest. In der Nacht stoßen sich die Insekten, die auf das Licht herangezogen sind, in die Reflektoren und fallen ins Wasser. Die gut isolierten Lampen kann man und auf dem Grund feststellen, es ist beim Futter"Fischtisch" unmittelbar. Die Lampen werden zu sich in der großen Menge die Wasserorganismen heranziehen, wo sie von den Fischen eben gegessen werden werden.

kann man und solche Weise der Vergrößerung der Anzahl motylja verwenden. Nach uresu des Wassers legen podwjalennyje die Bündel der weichen und harten Wasservegetation in der Mischung mit dem Mist und der Erde so, dass unter ihnen die Schicht des Wassers in 10 15 blieb siehe In diesem Mittwoch schnell es entwickelt sich das zusätzliche Futter: die Larven chironomid, das Zooplankton, bentos.

Außerdem das lebendige Futter, zum Beispiel, dafnii, kann man selbst züchten. Nicht weit graben vom Teich die Grube vom Umfang 1х1х0,5 den m Auf ihren Grund aus legen pereprewschi den Mist und das geschrägte Gras, peressypajut im Kilogramm des Superphosphats und zwei Kilogrammen des ammoniakalischen Salpeters. Die Grube überfluten mit dem Wasser. Aus dem nächsten stagnierenden Wasserbecken bringen matotschnoje die Herde ratschkow (40-100 g auf 1 м2). Ratschkow füttern gidrolisnymi oder den Futterhefen zuerst nach der Norm 10-15 g auf 1 м3 des Wassers, dann die Zahl es vergrössern in zwei-drei Male. Sosrewanije dafni bei der Temperatur dauert das Plus 18-20°С neben einem Monat, bei der Temperatur 23-25°С - 18-20 Tage. Dafni fangen vom Kescher aus kapronowogo des Strumpfes und skarmliwajut den Fischen periodisch. Man muss nur den Teil für die nachfolgende Vermehrung abgeben. Bei der Beachtung der angegebenen Bedingungen kann man 1-1,5 kg des lebendigen Futters aus 1 м3 des Wassers monatlich bekommen. Zwei solche Plantagen, abwechselnd werden oblawliwajemyje, den Fisch mit dem frischen Futter im Laufe von der ganzen warmen Jahreszeit gewährleisten.

Dafni kann man und in den Polyäthylenkapazitäten trennen. Als Substrat verwende ich polusprewscheje das Heu mit dem Zusatz der Dünger. Die Kapazitäten überfluten mit dem Wasser. Auf 1 l des Wassers nehmen 15 20 g des frischen Kuhmistes und 100 g der durchgesiebten Erde. Die Mischung ertragen im Laufe von 3-5 Tagen bei der Temperatur 20°С. Dann sieben den Inhalt durch und verdünnen zu Wasser im Verhältnis 1:4. In die Kapazität starten auf jede die 100 l der Mischung ungefähr nach 50 dafni. Durch 2-3 Wochen werden ratschki in der großen Menge getrennt werden. Ratschkow füttern von den Hefen ausgehend von 15 g auf 1 м3 des Wassers. Die Farbe des Wassers soll grünlich oder bräunlich sein. Solche Schattierung ihr geben die mikroskopischen Wasserpflanzen, mit denen sich dafnii ernähren. Die mehr dunkle, braune Schattierung des Wassers zeugt über ungünstig für das Leben dafni die Bedingungen. In diesem Fall ist nötig es ihre Nachdüngung einzustellen. Eines-zwei Males in der Woche muss man 1 g des ammoniakalischen Salpeters ergänzen. Die gute Nachdüngung für dafni - das Wasser, in dem das Fleisch wuschen.

Ungefähr ebenso züchten trubotschnikow (enchitreussow). Sie trennen in der lockeren Schwarzerde von der Feuchtigkeit nicht mehr 40%, vermischt mit dem Torf. In der Natur ernähren sie sich mit den zerlegten Pflanzenresten. Bei der künstlichen Vermehrung kann man und die Küchenabfälle verwenden. Die Nachdüngung legen in die Furchen, die dann mit der Erde oben abdecken. Trennen sie in den hölzernen Kasten vom Umfang 50х40х12 siehe Mit 1 м2 der Schicht des Bodens von der Tiefe die 10 cm sammeln bis zu 49 Würmern. Verwenden auch solche Weise der Züchtung trubotschnikow: sieben klein die Blumenerde durch und mischen sie mit dem ins Pulver zerriebenen Moos oder trocken sapropelem. Nehmen etwas Löffel des Kornes des Weizens und ebensoviel des Reises und kipjatjat 20 Minuten in rein regen- oder prudowoj dem Wasser. Dann zerquetschen das Korn, ergänzen die Milch und vom bekommenen Sud begießen den vorbereiteten Substrat. Den Kasten mit dem Substrat stellen nadwoje der Tage in die dunkle Stelle. In diesem Mittwoch entwickeln sich die Bakterien schnell, mit denen sich trubotschnik ernährt. Die matotschnuju Kultur trubotschnika muss man vorbereiten und in den Substrat beitragen, den regen- oder prudowoj zu Wasser begießen und zu dem die Nachdüngung (die Hefen) wöchentlich beitragen.

Für die Züchtung oligochet - der weißen Würmer - zum Erdsubstrat tragen matotschnuju die Kultur der Würmer bis 40-50 g auf jeden Kasten bei. Danach bereiten das Futter vor: roggen- haue, den Mehlstaub, die Kartoffeln ab, die Futterhefen zerquetschen und sapariwajut in Form vom Brei. Das Futter tragen zum Substrat bei und schlafen von der Erde ein. Die Würmer verschieben auf 3-4 Eiern pro Tag. Für die Entwicklung wird normal die Temperatur, das Plus 16-18°С angenommen. Die Entwicklung dauert ca. eine Woche. wykljunuwschajassja aus den Kokons molod schon auf den vierten Tag beginnt aktiv, sich zu ernähren, und auf 21-23 Tage werden die jungen Würmer laichreif. Um die Würmer, auf den Kasten herauszuziehen, richten den starken Lichtstrahl oder wärmen es auf. Die Würmer werden auf dem Grund konzentriert. Den Kasten wenden um und sammeln die Würmer. Im Substrat bleiben viel Eier, deshalb die Erde geben in den Kasten zurück, und der Zyklus wird wiederholt.

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