das Füttern der Fische

müssen die Fischzüchter auch lernen, und das spezielle, kombinierte Futter vorzubereiten. Ungefähr wovon sich solches Futter vorbereitet: die Grütze weizen-, gersten-, mais- und andere - 35-40 Prozente, den Ölkuchen - 45, das Fischmehl - 5, mjassokostnaja das Mehl - 5, die Futterhefen - 4, die Kreide - 1-2 Prozente. Ins Futter können und andere Komponenten der in der Wirtschaft vorhandenen Lebensmittel eingehen. Es ist besonders wichtig, solche Mikroelemente, wie das chlorhaltige Kobalt, sernokislyj das Mangan, sernokislaja das Kupfer, das Antibiotikum das Penizillin und andere zu ergänzen. Bei diesen Zusätzen nimmt die Größe des Fisches zu, sie ist nicht krank. Jedoch muss man sich erinnern, was es, sie benutzen vorsichtig muss, die Dosen auf 1 kg der Masse des Fisches sollen 0,01 Milligramme nicht übertreten.

essen Karpowyje des Fisches verschiedene Ölkuchen, die Hefen, die Lebensmittel der mikrobiologischen und tierischen Herkunft, sowie die Abfälle bojen und der Gaststätten, mjassokostnuju, das Fischmehl und übrig gern. Der Karpfen mit dem Vergnügen isst auch die Küchenabfälle, es wäre nur wünschenswert, damit sie schischeobrasnymi nicht waren. Als Futter kann man in der feuchten oder vorbereiteten Art alle Pflanzenlebensmittel und die am meisten verschiedenen Samen, die Ölkuchen und schroty, die Reste von der Überarbeitung technischer und anderer Kulturen mit einem Wort allen verwenden, dass verfügbar ist. Ins Futter ergänzen die verflachte Wasser- und Landvegetation. Einschließlich die Kohlblätter, die Brennnessel, rogos, strelolist. Und ebenso ergänzen rjasku, rdest, elodeju, das Fruchtfleisch der Wassermelone, der Gurken, der Kirsche, des Maulbeerbaums usw., damit war das Futter vollwertig, es machen auf verschiedenen Mischungen. Zum Beispiel, ergänzen podsolnetschnikowyje die Mischungen, rapsowyje und die Sojaölkuchen, schroty - 40 Prozente. Die Getreidemischungen: der Weizen, der Mais, die Gerste, owes und übrig - 30 - 35 Prozente. Die Bohnenmischungen: die Lupine, die Linse, die Erbse, wika u.a. Fisch- oder mjassokostnaja das Mehl - 5-10 Prozente; gidrolisnyje die Hefen - 4; die Kreide - 1 Prozent.

wird das Futter in der trockenen Art zuerst gemischt, und dann es wird das Wasser, aber soviel ergänzt, damit er nicht flüssig, und fest, gut geklebt, "zusammengebunden" war. Das Futter muss man auf dem Stärkekleister, klejkowine verwickeln, der Gelatine, dem Ton und dem Freund, so wird er besser gegessen verstreut sich nach dem Grund nicht.

muss man an der Regel festhalten: den Fisch ist es nedokormit, als perekormit besser. Das Futter ist nötig es zu geben, ist in Anbetracht der Bedürfnisse des Fisches streng, weil die Reste des Futters zerlegt werden. Wenn es im Wasserbecken keine Krebse oder anderer Fische gibt, die die Reste auswählen, es geschieht die Fäulnis des Wassers und die Verschlechterung des Sauerstoffregimes. Den gezüchteten Fisch muss man einem bestimmten Regime des Fütterns angewöhnen.

das Futter für die tiefen Fische am besten, auf den Grund zu senken, und auf, dem speziellen Tablett nicht auseinanderwerfend, das auf stropach aufgehängt ist, oder, es nach einer bestimmten Stelle auf den reinen ebenen Grund zu werfen, wo er langsam verschwimmen wird, und, von den Fischen gegessen zu werden. Das Futter für die Reitfische soll sich auf dem Wasser halten und, verschwimmend, auf den Grund allmählich zu fallen. Dli der Reitfische das Tablett mit dem Futter kann man in den oberen Schichten des Wassers aufhängen. Man kann auch ständig auf der Oberfläche des Wassers den schwimmenden Kreis, in den halten, das Futter für die Reitfische zu werfen.

sehr wichtig, und solche Frage zu entscheiden: ob man der Fische im Winter füttern muss? Wobei sich diese Frage bei weitem müssig, weil die Meinung vorkommt, dass die Fische zur Winterzeit nicht ernähren. Ob aber so es? Denn sagen winter- ulowy darüber nicht, was die Fische zum Haken nicht für die Neugierde geraten werden?

nicht wahrscheinlich daran zu bezweifeln, dass die Nahrung den Fischen ebenso, wie auch dem ganzen Tier nötig ist. Sie dient zur Quelle der Energie für die Aufrechterhaltung der Lebenstätigkeit, dem Material für den plastischen Austausch. Freilich, wurden viele Tiere, einschließlich des Fisches, um die energetischen Aufwände zu verringern, verwendet, die Intensität der Tauschprozesse in den ungünstigen Bedingungen zu verringern und, in den Zustand der Anabiose zu geraten.

Wie behaupten die Fachkräfte, ein langwieriges Hungern ist einer der Hauptfaktoren, die sich auf den Organismus der überwinternden Fische ungünstig auswirken. Gerade das Hungern bringt zur Verkleinerung der Energievorräte und des Niederganges der Fische. Infolge des Hungerns fängt die Fettwiedergeburt der Leber an, was mit der Aktivierung der Oxydationsprozesse eng verbunden ist. Zusammen mit der Unterbrechung des Eingangs in den Organismus der Nahrung hört auch der Eingang der sehr notwendigen Stoffe und der Elemente, solcher, wie das Mangan, tokoferol und anderer auf, die über die antioxydativen Eigenschaften verfügen. Der Prozess der Oxydierung der Lipide wird auch unter der Einwirkung sich entwickelnd auf den Kiemen schelesobakteri im Winter aktiviert.

sind energosatraty im Winter bei molodi die Fische besonders groß. Die Forschungen zeigen, zum Beispiel, dass "der Winterschlaf" godowikam des Karpfens überhaupt nicht eigen ist. Sie sparen die Aktivität in den Bedingungen sogar der sehr niedrigen Temperaturen auf. Damit klären sich die großen Verluste der Ersatznährstoffe im Organismus der Fische im Verlauf der Überwinterung in bedeutendem Maße. Die Verluste der Masse des Körpers segoletkow des Karpfens zu Ende der Überwinterung können 37,5 Prozente, des Fettes - 84-93 Prozente erreichen. Deshalb muss man sich ganz Winter um die Lebensmittelversorgung der Fische sorgen. Das Winterfüttern ist nicht nur nicht soviel notwendig, um die Energievorräte der Fische zu erhöhen, es ist für die Einleitung in ihren Organismus einiger Vereinigungen und der Stoffe wieviel, die die Tauschprozesse während der Überwinterung normalisieren. Dabei muss man wissen, dass beim Teil der Fische im Winter das Bedürfnis nach der Nahrung nicht nur nicht herabgesetzt wird, aber sogar wird erhöht. Sich andere Fische, wenn in den Zustand der Anabiose nicht geraten, so können im Laufe der Temperatursteigerung, des Tauwetters, die Eingänge ins Wasserbecken des frischen, aufgetauten Wassers, beginnen zu ernähren. Dazu leisten auf den Prozess einer Ernährung, seine Aktivität und die Dauer den wesentlichen Einfluss die Klimagürtel, die Strenge des Winters. So wenn irgendwo der Karpfen in den gründlichen "Bärenschlaf" lagert und tatsächlich pickt nicht, so bei den Fischern-Liebhabern der Karpfen - nicht solche ja und die seltene Winterbeute.

müssen die Fischzüchter auf den Zustand der überwinternden Fische folgen und, ihnen das Futter anzubieten. Wenn die Fische nicht essen, so muss man nicht fürchten, dass das hydrologische Regime des Wassers dadurch verschlimmert werden wird: unter den Bedingungen der herabgesetzten Temperatur verdirbt er nicht sehr. Wenn die Fische aufhören, das Futter zu nehmen, so ist es das Signal des Anfanges "des Hungerstreiks". Wenn die angebotene Nahrung essen, bedeutet, muss man fortsetzen, im vorigen Umfang zu füttern. Die pojedanije Futter ohne Rest sagt darüber, dass man seinen Umfang vergrössern muss. Außerdem muss man und jenen Umstand wissen, dass einige Arten der Fische tauschen (sogar gehen in verschiedenen Perioden des Sommers) die Ration, jenes auf die Pflanzennahrung, so auf die Nahrung der tierischen Herkunft über. Deshalb, wenn Ihre Karauschen oder andere Fische aufgehört haben, die Reste der Kornlebensmittel zu essen, die Ölkuchen, der Brei, versuchen Sie, ihnen motylja, ratschkow-bokoplawow oder anderer gewöhnlicher kleinen Bewohner der ungesalzenen Wasserbecken anzubieten.

tragen die Arbeiter, die sich mit der industriellen Fischzucht beschäftigen, vor der Landung der Fische auf die Überwinterung zu den Teichen das Superphosphat, kalijnyje und die Stickstoffdünger bei. Es trägt zur Entwicklung des Phytoplanktons bei, das bei der Fotosynthese, nicht nur den Sauerstoff wählt und verbessert das Sauerstoffregime des Teiches, sondern auch dient zum Futter wasser- wirbellos, und jener ergänzen die natürliche Futterbasis der Wasserbecken seinerseits. Deshalb dieser Umstände muss man und prudowodam meinen.

Jedoch kommen die Winter verschiedene vor. In einem geographischen Gürtel findet der Winter langwierig und streng, in anderem - kürzer, und in drittem - überhaupt schneefrei statt. Bei der Temperatur des Wassers wird 8-14°С, wenn die Nachdüngung des Fisches nicht zu organisieren, sie aufgebraucht werden eben kann umkommen. Segoletkow muss man aus der Berechnung füttern: bei der Temperatur des Wassers 7-9°С - ein Prozent des trockenen Futters von der Masse des Fisches, von oben 10°С - 1,5 2 Prozente, den erwachsenen Individuen entsprechend - 2-3 Prozente von ihrer Masse.

Selb kann man und über die Krebse sagen. Die Autoren einiger Publikationen behaupten, dass sich die Krebse im Winter nicht ernähren. Es nicht so. Die Fischer-Liebhaber, die sich podlednoj mit dem Fang beschäftigen, wissen gut, dass die Krebse im Laufe vom ganzen Winter auf ihren Angeln die Würmer und motylej wegessen und häufig werden zum Haken geraten. Deshalb die Krebse im Winter muss man auch füttern. Dazu, wie auch im Sommer, es passen verschiedene Reste von Ihrem Tisch, einschließlich - fleisch-, fisch-, mehl-, krupjanyje. Das Futter muss man senken, wie schon bemerkt wurde, auf den Grund auf den speziellen Tabletts, die mit der Hilfe leski oder kapronowych der Schnüre auf dem Ende schesta aufgehängt werden. Es lässt zu, das Wasserbecken in der Sauberkeit zu halten, zu folgen, wie diese oder jene Lebensmittel gegessen werden, "die Anfragen" der Krebse zu berücksichtigen und, die Reste der Nahrung zu entfernen.

Bei dem Studium einer Ernährung molodi der Krebse wurde mehrfach bemerkt, dass sie sich wie mit der Makroflora ernähren, als auch von der Mikroflora, auf das grössere Futter allmählich übergehend. Das heißt, je es ist ratschok weniger, desto grösser er die tierische Nahrung und im Gegenteil mit der Vergrößerung der Länge des Körpers anwendet und die Massen des Krebses beginnt, die Pflanzennahrung vorzuwiegen. Aber es ist die Krebse in einem beliebigen Alter praktisch sind allesfressend und davon muss man stammen, sich um ihr Futter sorgend. Für die Krebse, so wie auch für die Fische, muss man die gute natürliche Futterbasis schaffen. Bei ihnen ist der Geruch gut entwickelt und sie finden sich die Nahrung leicht, wenn es diese in der Nähe gibt. Die Krebse, wenn auch sind in gewissem Maße die Konkurrenten der Fische in der Nahrung eben, aber einander stören sie nicht. Außerdem, ihr gleichzeitiger Inhalt im Wasserbecken ist sehr nützlich anerkannt. Die Krebse essen die Reste des Fischfutters, der umgekommenen Fische und dadurch, verkörpern die Gestalt der Sanitäter. Mit einem Wort, sie ernähren sich mit den Fischen wie hinter einem Tisch, aber dabei sind keine Konkurrenten.

zeigen die Experimente die volle Möglichkeit der gemeinsamen Züchtung der Fische und der Krebse. Im Wasserbecken wird die Hierarchie unter seinen Bewohnern schnell festgestellt. Der Fisch gewöhnt sich an die Krebse kommt zu ihm nicht heran. Außerdem, die Krebse fürchten sich vor einigen Fischen. Zum Beispiel, den Wels, die Quappe, den Hecht, den Barsch, den Zander, sogar der Karpfen und essen andere der Krebse alle wosrastow. Ratschja dient das Kleingeld zur Nahrung für alle ausnahmslos Fische.

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