die Taue für den Fang des Fisches

noch etwas Wörter über den Vorteil peschni. Sie kann man lunki des am meisten verschiedenen Durchmessers - für den kleinen Fisch und für groß machen. Beim Bohren des Eises ledoburom ergeben sich die Öffnungen der vollkommen ausreichenden Größe. Jedoch kommen die Fälle vor, wenn der gefangene Fisch in lunku nicht geht. Dann muss man sie peschnej ausdehnen. Aber es findet so selten statt, dass der Durchmesser lunki tatsächlich die Bedeutung nicht hat. Wenn der Fischer wissentlich weiß, dass darin ulowe die grossen Fische, so ist es, natürlich besser, zu benutzen peschnej sein können.

Ledoruby

Ledoruby

und dennoch die Mehrheit der Fischer benutzen ledoburami . Von der Industrie werden jetzt viel Arten ledoburow ausgegeben. Und den Fischern ist es auch nicht wenig erfunden. Sie werden vom hauptsächlich schneidenden Teil unterschieden. Werden wie abnehmbar, reguliert, als auch dicht mit den fixierten geraden Schneiden und den Messern, dem sphärischen oder zylindrischen Fräser, perowoj vom Kopf vom "Löffel" ausgestattet.

werden Ledobury des vorzugsweise linken Drehens hergestellt. Kommen ganz oder aus einigen Teilen, bestand-, sich bildend vor.

herstellen die Fischer befriedigend ledobury selbständig. Der schneidende Teil ein ledobura erinnert, beim Drehen von sich die Tasse. Von hier aus sein Titel - "die Tasse". Aber er ist in der Herstellung zusammengelegt und fordert die besondere Abstimmung der Messer und ihrer subjew.

viel besser hat sich ledobur als der "Löffel" bewährt. Die Öffnung wird vom Durchmesser von 130 bis zu 180 mm. Schneidet das Eis schnell. Im Laufe des Fischfangs ihnen ist es rasswerliwat die ganze Zeit obmersajuschtschije lunki möglich.

Nicht so selten bei den Fischern kann man ledobur als "der Ring" begegnen. Dieser ledobur ist davon gut, dass es ihn möglich ist ziemlich schnell, lunki, wobei bolschego des Durchmessers, als anderen ledoburami zu machen. In der werkseigenen Erfüllung wird er vier tiporasmerow ausgegeben: 120, 180, 220 und sogar 310 mm. Aber er ist bei der Beförderung ungeeignet.

die Meiste Anerkennung bei den Fischern hat "schnekowyj" ledobur mit zwei legkos'emnymi von den Messern, den geraden Schneiden bekommen. Die Länge schneka findet verschiedene - von 250 bis zu 500 und mehr Millimeter statt. Die Breite - auch verschiedene. Je breiter, desto es ist schwieriger, zu arbeiten. Und doch wird davon ledoburom das Eis sehr schnell bei seinem beliebigen Zustand gebohrt. Die Praxis hat gezeigt, dass das Trockeneis der metrischen Dicke von ihm ungefähr für 40-50 Sekunden beim Durchmesser 120-140 mm durchbohrt wird. Freilich, geht auf das Bohren des nassen und falschen Eises der Zeit etwas grösser weg.

Wenn lunka ist durchbohrt, sie reinigen von aus Eis kroschki von der Schöpfkelle. Kroschka nicht immer taucht an die Oberfläche des Wassers auf, klebt zu den Wänden lunki fest, sie fällt es stschischtschat. Schnekowym ledoburom, ihm bewegend, wie vom Kolben, lunku ohne Hilfe von der Schöpfkelle reinigen. Jedoch wird in diesem Fall das Wasser auf das Eis ausgegossen. Wenn auf dem Eis der Schnee, so wird er das Wasser und darauf nicht immer bequem imprägniert einzurichten, sich. Aber manchmal, wenn das Eis mit dem Schnee nicht abgedeckt ist und ist durchsichtig, man muss speziell auf ihn das Wasser ausgießen. Das ausgeschüttete Wasser wird das Eis matt machen, und der Fischer dadurch wie würde maskiert.

Für ledoburami ist bolschi der Abgang, als für peschnjami nötig. Sie sind in den Kappen enthalten. Auf die Schneide ledobura wird die auch entsprechende Kappe - gummi- oder plastik- angezogen. Der schneidende Teil ledobura soll sehr scharf sein. Jedesmal vor dem Ausgang auf den Fischfang die Schneide muss man und falls notwendig prüfen, auszubessern. Klein brussotschek muss man immer und auf den Fischfang mitnehmen. Wenn auf ledobur namersajet das Eis, so darf man nicht es nach dem Eis schlagen, namersanije abschlagend. namersanije abschlagen es kann leicht postukiwanijem vom kleinen metallischen Gegenstand.

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